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Freitag, 3. September 2010
Latest News . . .

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Peter radelt in den Anden [26.08.2010]

News-BildWegen unvorhergesehener Ereignisse fand ich mich plötzlich allein an der südperuanischen Pazifikküste wieder. Doch schon nach drei Tagen hatte ich den ersten 4000der-Pass per Fahrrad geschafft und holperte danach auf schlechter Piste den spektakulären Colca-Cañon entlang. Ständig boten sich neue, überraschende Ausblicke in die tiefe Schlucht in der riesige Kondore im Aufwind kreisten. Die Luft war dünn aber dennoch dick genug, dass ich bereits nach einer Woche die Amazonasquelle auf 5000 m und den Tag darauf den 600 m höher gelegenen Nevado Mismi besteigen konnte! Damit hatte ich mir einen langgehegten Wunsch erfüllt. Nach einem Bad in wunderbaren Thermalquellen ging es mit dem Rad weiter. Hochebenen, auf denen die lamaähnlichen Vicunhas weideten, und Bergseen, an deren Ufern rosa Flamingos standen, säumten die weitere Strecke zum Altiplano.

bis in die Anden [02.08.2010]

News-BildUm zu den Quellen des Amazonas zu gelangen, ging es diesen Sommer hoch in die peruanischen Anden. Aus Manaus zuerst per Boot in das Dreiländereck Brasilien-Kolumbien-Peru und von dort weiter nach Iquitos, der weltweit größten Stadt ohne weiterführende Straßenanbindung. Dafür mit viel tropischem Regen und noch weitgehend intakt aussehender Urwaldumgebung. Die vielen Tiere dort jedoch ließen sich leider am ehesten auf dem städtischen Markt bewundern: vom gehäuteten Wasserschwein über Jaguarfelle bis hin zum jungen, angebundenen Brüllaffen. Erneut ging es per Boot weiter bis an die Ausläufer der Anden. Dort, wo der Marañón in einem spektakulären Felsdurchbruch die letzte Kordillere quert war Schluss mit der Bootsfahrt und ab nun ging es endlich per Fahrrad weiter auf kleinen Pisten in die Berge bis zum Oberlauf dieses Flusses.

wieder in Brasilien [29.05.2010]

News-BildDiesmal hat es uns in den Süden dieses riesigen Landes verschlagen. Natürlich wieder mit den Rädern. Zu verfallenen Jesuitenruinen, einer blonden, blauäugigen, brasilianischen Oktoberfestkönigin - die sich anand ihres Selbstverständnisses natürlich als Deutsche vorstellte - zu Indianern und Fazenderos führte uns diese Tour, auf der wir von einem Fernsehteam begleitet wurden. Natürlich fehlten auch spektakulaere Landschaften nicht. Tiefe Schluchten, mystische Araukarienwälder, eine mit Felsen, Sandstränden und Mangrovensümpfen abwechslungsreiche Ozeanküste oder eine Bahnstrecke, die sich durch eine unglaubliche Bergwelt windet - all das sorgte für einmalige Aufnahmen. Den ausführlichen Blog zu dieser Tour findet ihr unter:
www.centaurifilm.de

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