- 152 Länder,
- 160 000 km Fahrrad,
- 70 000 km Viermastsegler,
- 12 000 km Kajak
eine Multivisionsshow mit den Weltumradlern Axel Brümmer und Peter
Glöckner
Bereits
als Schuljungen bereisten Axel Brümmer und Peter Glöckner mit
Rucksack und Fahrrad den Osten Europas - bis hin zu illegalen Bergsteigerexpeditionen
im Kaukasus oder den Weiten Sibiriens.
Mit dem Fall der Berliner Mauer änderte sich für die Beiden
alles: Sie brachen auf, die Welt per Fahrrad zu umrunden. Da sich die
DDR-Mark nirgendwo umtauschen ließ, starteten sie ohne einen Pfennig
und mussten unterwegs in vielen Ländern arbeiten: als Cowboys, Holzfäller,
Anstreicher, Filmstatisten oder in Fabriken. Während dieser fünfjährigen
Reise verloren die beiden Freunde ihre heimatlichen Wurzeln und bereisten
deshalb auch in den späteren Jahren immer wieder weitgehend unbekannte
Gebiete unserer Erde.
Nach ihrer fünfjährigen Weltumradlung sind die Abenteurer selten
länger als drei Monate pro Jahr in Deutschland. Während sie
diesen Heimaturlaub nutzen, um Vorträge zu halten oder Bücher
zu schreiben, zieht es sie anschließend immer wieder hinaus in die
unbekannten, spannenden Gegenden unserer Erde.
In ihrem neuem Vortrag und Buch erzählen sie von bisher unveröffentlichten
Erlebnissen und Abenteuern. Egal ob mit dem Rad im wegen Bürgerkrieg
geschlossenen Nordosten Indiens, auf einem Traditionssegler quer über
den Atlantik, im klapprigen Faltboot auf einem bisher unbefahrenen Amazonasnebenfluss
oder beim weltweiten Klettern - Grenzerfahrungen erleben sie überall.
Auf den Spuren berühmter Entdecker reisten sie in Afrikas Westen
zu einheimischen Königen und Voodoozauberern, gingen im Indischen
Ozean tauchen und durchquerten sämtliche Wüsten Australiens
mit dem Fahrrad. Sie erlebten einen Goldrausch in Amazonien und wilde
Andenpisten in eisiger Höhe.
Sie lassen sich von Tempelruinen in Kambodscha genauso faszinieren, wie
vom undurchdringlichen Dschungel Borneos oder der gemütlichen Mate-Teerunde
mit argentinischen Gauchos. Sie erlebten arabische Wüsten ebenso
hautnahe, wie gefährliche Schusswechsel in Südamerika oder einen
dramatischen Schiffsuntergang mitten im Ozean.
Im Amazonasbecken fühlen sie sich mittlerweile heimisch, wo sie
alleine schon mehr als fünf Jahre paddelnd auf über zwanzig
Flüssen verbrachten. Doch bei all dem verlieren sie nie ihre humorvollen
Art, wenn sie von ihren Extremsituationen und Abenteuern berichten.
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